Régis Colombo – Fine Art Fotograf


Erzählen Sie ein bisschen von sich

Ich bin Berufsfotograf und lebe in Lausanne in der Schweiz. Ich bin seit 20 Jahren im Bereich der Kunst, der Werbung, der Reportage und der Presse tätig.


Warum sind Sie Fotograf geworden
?

Um zu reisen und die Welt zu entdecken. 1994 erschien mein erstes Titelblatt auf einem monatlichen Wirtschaftsmagazin in Thailand. Dies war der Beginn meiner Laufbahn.

Auf welchem Gebiet arbeiten Sie?

Meine Stärke liegt darin, fast in allen Disziplinen arbeiten zu können, sowohl im Studio als auch im Freien.

Erzählen Sie uns ein bisschen etwas über Ihre Fotografie.

Heute schaffe ich kreative Bilder, die in Galerien verkauft werden. Als Ausgangspunkt dienen Aufnahmen aus der ganzen Welt.

Was inspiriert Sie?

Meine Reisen.

Gibt es erwähnenswerte Höhepunkte / Herausforderungen in Ihrer Karriere?

Meine ersten Veröffentlichungen in Zeitungen gaben mir die erforderliche Energie, meine Arbeit auf diesem Gebiet fortzusetzen.

Auf welche Auszeichnungen sind Sie ganz besonders stolz?

Ich hatte das Glück, dass meine Aufnahmen in GEO Magazin, Le Figaro und Grands Reportages France veröffentlicht wurden. Ich bin auf Ausstellungen in New York, Paris, Genf oder Kiew vertreten. Ich wurde mit dem ersten Prix Edmond de Rothschild zur Prämierung „eines in der Schweiz herausgegebenen Werks über den Wein” ausgezeichnet, den Nadine de Rothschild mir als Fotografen und dem Journalisten Pierre Thomas in Genf überreichte.

Warum haben Sie sich für einen EIZO Monitor entschieden?

Eine Referenz auf die man zu 100% zählen kann ist wichtig, und EIZO Monitore sind wirklich absolut zuverlässig. Sie zeichnen sich durch eine stabile Bildqualität und beste Verarbeitung aus.

Was mögen Sie am EIZO Monitor besonders?

Die sehr feinen Farbnuancen, den Kontrast und die automatische Kalibrierung des Bildschirms.

Was ist Ihr Motto?

Alles ist möglich!

Welchen Rat würden Sie einem Fotografen geben, der am Anfang seiner Laufbahn steht?

Ausdauer, wenn er wirklich diesen Beruf ausüben will. Denn angesichts der Digitalisierung ist heutzutage der Wettbewerb unter den Fotografen in ökonomischer Hinsicht sehr gross.