EIZO RadiForce-Monitore – optimal für Teleradiologie und Telemedizin

Dank der Teleradiologie sind Krankenhäuser in der Lage, sich dem wachsenden Trend zur Telearbeit ihrer Radiologen anzupassen, sodass eine Befundung ausserhalb der Einrichtung von zu Hause aus stattfinden kann. Für die aus der Ferne arbeitenden Radiologen kann es jedoch eine Herausforderung sein, bei begrenztem Budget sowohl den strengen Vorschriften für medizinische Geräte nachzukommen als auch eine ordnungsgemässe Befundungsumgebung zu schaffen, in der sie optimal arbeiten können.

Nachfolgend werden einige wichtige Aspekte behandelt, die bei der Auswahl eines Monitors für radiologische Ferndiagnostik zu beachten sind. Damit wird dafür Sorge getragen, dass jede Interpretation so präzise wie in tatsächlichen Befundungsräumen erfolgen kann.

Medizinischer Monitor: Eignung für die radiologische Bildwiedergabe

Wenn Sie ein für die Teleradiologie geeignetes Umfeld schaffen möchten, sollten Sie besonderen Wert auf die Eignung des Monitors legen, auf dem Sie medizinische Bilder betrachten. Die US-Behörde Federal Drug Administration beispielsweise erteilt FDA 510(k)-Freigaben für medizinische Monitore, die ihre strengen Anforderungen an den diagnostischen Einsatz erfüllen. In anderen Ländern dienen Richtlinien und/oder Normen als verbindliche Vorschriften. So schreibt in Deutschland eine Qualitätssicherungsrichtlinie die Anwendung der Norm DIN 6868-157 vor. Monitore, die in der Lage sind, solche Standards zu erfüllen, können zuverlässig zur medizinischen Bildinterpretation in der allgemeinen Radiografie und anderen Bereichen eingesetzt werden, für die sie eine Zulassung erhalten oder geprüft worden sind. Es ist von zentraler Bedeutung, für die Teleradiologie einen medizinischen Monitor anstelle eines herkömmlichen Büromonitors zu verwenden – denn es muss sichergestellt sein, dass die Bilddarstellung für den medizinischen Einsatz geeignet ist. Auf diese Weise können Sie sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause sichere Diagnosen stellen.

Konsistente und konstante Bildwiedergabe gemäss DICOM®-Standard: Eingebauter Kalibrierungssensor

Ein Monitor, der dem DICOM®-Standard nicht genügt, ist nicht in der Lage, Farben, bzw. Graustufen korrekt darzustellen. Dadurch können für die Diagnose relevante Informationen verloren gehen, und infolgedessen wird möglicherweise die Patientenversorgung beeinträchtigt. Damit ein Monitor Graustufen diesem Standard entsprechend korrekt darstellen kann, muss er durch regelmässige Kalibrierung korrigiert werden. Bestimmte medizinische RadiForce-Monitore sind mit einem eingebauten Kalibrierungssensor ausgestattet, der die Helligkeit sowie die Graustufen misst und dann die Kalibrierung gemäss dem DICOM®-Standard durchführt. Auf diese Weise wird eine durchgehend aufgabengerechte Darstellung erzielt. Dieser Sensor arbeitet automatisch, beeinträchtigt das Sichtfeld nicht und sorgt dafür, dass Teleradiologen sicher und komfortabel arbeiten können.


Intelligent gestalteter Arbeitsplatz: Raumsparende sowie leichte Geräte


Nicht jeder Arbeitsplatz in der Teleradiologie und zu Hause ist für voluminöse Gerätschaften geeignet. Mit einem platzsparend gestalteten Monitor bleibt Ihr Arbeitsumfeld übersichtlich und komfortabel. Bei den Modellen RadiForce MX315W und RX250, den für die Teleradiologie empfohlenen Monitoren von EIZO, wird schlankes Design mit einem integrierten Netzteil kombiniert. So bleibt der Aufstellort übersichtlich und geordnet. Darüber hinaus sind die Monitore dank ihres geringen Gewichts leicht zu transportieren und einzurichten.

Komfortabel arbeiten: Optimale Aufstellung

Wenn Ihr Monitor schlecht aufgestellt ist, können bei längerer Arbeit Schulterversteifungen und Rückenschmerzen die Folge sein. Ein vielseitiger Standfuss gestattet die flexible Einstellung der Monitorhöhe, der Neigung und des Schwenkwinkels und lässt Sie den Monitor ideal für eine komfortable Betrachtung positionieren. Dies trägt zudem zur Steigerung der Arbeitseffizienz und Aufmerksamkeit bei.

Komfortable Bildbetrachtung: Work-and-Flow-Technologie

Mit der zunehmenden Digitalisierung der Modalitäten sehen sich Radiologen mit einer wachsenden Menge von Informationen auf ihren Bildschirmen konfrontiert. Dank medizinischen RadiForce-Monitorlösungen mit Work-and-Flow-Technologie und neuen, auf die Bedürfnisse von Radiologen hin entwickelten Funktionen wird der Komplexität der Bildgebungsverfahren Einhalt geboten.

  • Schnelles Aufrufen von Informationen mit Bild-in-Bild durch Mouseover
  • Einfache Arbeitsweise ohne Hindernisse mit integrierter USB-Umschaltung
  • Fokussieren leicht gemacht mit gesteuerter Betrachtung bestimmter Bereiche
  • Ideale Umgebung zur Bildbetrachtung mit automatischer Modusumschaltung für Modalitäten

Mehr Sicherheit, wenig Aufwand: Einfache Qualitätssicherung


Das Qualitätssicherungs-Tool RadiCS beherrscht das komplette Monitor-Qualitätsmanagement. Angefangen bei der Kalibrierung über Abnahme- und Konstanzprüfungen bis hin zum netzwerkgestützten Qualitätssicherungs-Management in Verbindung mit RadiNET Pro. Mit den Messsensoren in modernen RadiForce-Schirmen für die Befundung kann RadiCS sogar die messtechnischen Konstanzprüfungen völlig automatisieren. Die Software ist leicht verständlich, einfach zu bedienen. EIZO bietet eine Komplettlösung aus Software und Sensoren, welche die Qualitätssicherung effizient und benutzerfreundlich gestaltet.

EIZO empfiehlt für die Teleradiologie

RadiForce RX250 

21.3" IPS-LED-Panel, 2 MP (1200 x 1600 Pixel), 3:4, 800 cd/m², Kontrast 1400:1
 

RadiForce MX315W 

31.1" IPS-LED-Panel, 8 MP (4096 x 2160 Pixel), 17:9, 450 cd/m², Kontrast 1300:1

RadiLight Komfort-Licht

Praktische Leuchte für medizinisch genutzte RadiForce LCD-Monitore

Um reflektierendes Umgebungslicht auf Monitorbildschirmen zu verhindern, werden Untersuchungszimmer zur Analyse radiologischer Befundbilder meist dunkel gehalten.

RadiLight kann an der Rückseite von RadiForce-Monitoren befestigt werden und strahlt die dahinter liegende Wand an. So wird die Menge an konzentriertem Licht reduziert, die auf das Auge des Radiologen trifft, ohne die Sichtbarkeit der Bilder auf dem Bildschirm zu beeinträchtigen.

Damit haben Sie überall optimale Sichtbedingungen.