Monitore für die Pathologie

Zu den Monitoren für die Pathologie
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Zellen und Gewebe messerscharf im Blick

In der Pathologie sorgte die Digitalisierung für mehr Komfort in der Beurteilung kleinster Zell- und Gewebestrukturen. Diese werden heute über hochwertige opto-elektronische Mikroskope an Bildschirme übertragen und können dort genauestens betrachtet werden. Um auch minimale Veränderungen oder Anomalien erkennen zu können, müssen die Monitore eine exzellente Bildqualität aufweisen. 

Ideal für die individuellen Anforderungen in der Pathologie

PX-Monitore von EIZO sind für diese Herausforderung optimal gerüstet, weil sie nicht nur über eine exzellente Bildschirmauflösung verfügen, sondern auch Farben äusserst akkurat darstellen. Eine hohe (Orts-)Auflösung, ein grosser Farbraum, ein tiefer Schwarzwert, eine homogene Ausleuchtung, eine auf die individuellen Anforderungen kalibrierbare Wiedergabe-Charakteristik und nicht zuletzt eine konstante Wiedergabequalität gewährleisten eine gleichbleibende Bildwiedergabequalität auch bei feinsten Gewebestrukturen.

Worauf Sie bei der Auswahl von Monitoren für den digitalen Pathologie-Workflow achten sollten

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Auflösung

Je höher die Auflösung des Monitors, desto mehr Details sind zu sehen. Bilder sind weniger verpixelt, haben schärfere Kanten und es werden mehr Inhalte auf einmal angezeigt.

Bildschirmgrösse

Für die digitale Pathologie werden Monitore mit einer Grösse zwischen 32 und 27 Zoll im Breitbildformat empfohlen, um das natürliche Blickfeld des Benutzers auszufüllen.

Arbeitsplatz

Um die besten Daten aus jedem Bild zu erhalten, müssen daher bei der Auswahl eines Monitors die Bildschirmgrösse, die Auflösung und der Abstand zwischen dem Monitor und dem Benutzer am Arbeitsplatz berücksichtigt werden.

Bildhomogenität

Inhomogenität führt dazu, dass ein Bild je nach Position auf dem Bildschirm unterschiedlich aussieht. Das könnte dazu führen, dass das Bild auf dem Monitor verschoben werden muss, um alle Bildinformationen verwerten zu können. Mit der DUE-Funktion (Digital Uniformity Equalizer) können medizinische Monitore Helligkeits- und Farbunterschiede ausgleichen. Als Beispiel sehen Sie auf dem Bild links einen Monitor mit DUE und rechts einen Monitor ohne DUE.

Kalibrierung

Die regelmässige Qualitätssicherung stellt sicher, dass die pathologischen Diagnosen konsistent und zuverlässig sind, damit Vertrauen in die bereitgestellten Informationen besteht und die Gefahr von Fehldiagnosen verringert wird.

Langlebigkeit

Medizinische Monitore zeichnen sich im Vergleich zu herkömmlichen Monitoren durch eine extra lange Lebensdauer aus. So können sie über lange Zeiträume intensiv genutzt werden.

Weitere wichtige Punkte

Bildhelligkeit

Der Bundesverband Deutscher Pathologen empfiehlt in der Pathologiediagnostik Monitore mit einer nominalen Bildhelligkeit von mindestens 300 cd/m2. Das entspricht in etwa der Wahrnehmung durch ein herkömmliches Mikroskop. Um eine dauerhaft gleichbleibende Helligkeit zu erreichen, werden von EIZO sogar Monitore empfohlen, die eine viel höhere Helligkeit erzeugen können, um Reserven für die Alterung des Gerätes und hellere Arbeitsumgebungen zu haben.

 

Kontrast

Um eine gute Differenzierbarkeit in dunklen sowie hellen Bildbereichen zu gewährleisten, werden für die Pathologiediagnostik Bildschirme mit einem nominalen Kontrastverhältnis von mindestens 1000:1 (statisches Kontrastverhältnis) empfohlen. Der Patholgenverband rät bei der Verwendung zu einer mittleren Einstellung von Helligkeit und Kontrast.

 

Milliarden Farben für eine präzise Farbabstufung

Für die Arbeit der Pathologen ist es wichtig, dass alle Monitore den festgelegten Farbstandards entsprechen. Die Farbwiedergabe wird über eine 13-Bit-Look-Up-Table (LUT) gesteuert. Bei DisplayPort-Anschluss stehen davon für die Anzeige bis zu 10 Bit zur Verfügung. Das bewirkt eine Auflösung mit maximal 1 Milliarde Farbtönen. Die für Befundung erforderlichen Wiedergabekennlinien und Feinstrukturen sind somit präzise zu erkennen.

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Farbverlauf mit 13-Bit-LUT

Qualitätssicherungssoftware

Eine Qualitätssicherungssoftware für medizinische Monitore hilft Prüfungen nach nationalen und internationalen Qualitätsstandards durchzuführen und den Monitor auf die spezifische Arbeitsumgebung anzupassen.

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Mehr erfahren

EIZO Pathologie-Guide

Die Vorteile der EIZO PX-Monitore für die Pathologie

  • Grossformatige Monitore
  • Festlegung einer individuellen Wiedergabe-Kennlinie durch Kalibrierung
  • Exzellente Farbdifferenzierung
  • Grosse Look-Up-Table: für korrekte Farbwiedergabe
  • Tiefe Schwarzwerte
  • Dauerhafte Monitorqualität durch Helligkeitsstabilitäts-Sensor
  • Langer Produktlebenszyklus

EIZO Monitore für den Einsatz in der Pathologie

Software-Lösungen zur Sicherung der Bildqualität

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Optimale Qualitätssicherung von Bildwiedergabesystemen im medizinischen Einsatz

Monitor-Qualitätsmanagement inklusive Kalibrierung, Abnahme- und Konstanzprüfung in einem Programm. Die Software ist leicht verständlich, einfach zu bedienen und kann sogar die messtechnischen Konstanzprüfungen für Bildwiedergabegeräte in der Radiologie völlig automatisieren. RadiCS beherrscht das komplette Monitor-Qualitätsmanagement von der einfachen Archivierung bis hin zum netzwerkgestützten Qualitätssicherungs-Management in Verbindung mit RadiNET Pro. Die Software ist leicht verständlich, einfach zu bedienen und nicht nur für RadiForce-Monitore geeignet. RadiCS ermöglicht ausserdem die Steuerung von EIZOs Work-and-Flow-Funktionen, die für komfortable Arbeitsabläufe sorgen. Dazu gehört zum Beispiel die Point-and-Focus-Funktion, die dazu dient, relevante Bildbereiche schnell per Maus oder Tastatur auszuwählen und zu fokussieren.

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Qualitätsmanagement für alle Monitore im Krankenhaus

Die Software RadiNET Pro von EIZO ermöglicht eine zentrale Verwaltung und damit ein effizientes Qualitätsmanagement aller im Netzwerk verbundenen Monitore eines Krankenhauses. Die browser-basierte Anwendung bietet einfachen Zugriff auf die gewünschten Informationen. Der Administrator kann die Qualitätssicherungsabläufe von überall im Krankenhaus reibungslos und umgehend durchführen oder planen. Bestandsinformationen, z. B. Modellname und Nutzungszeit von Monitoren können mit RadiNET Pro verwaltet werden. Informationen wie angeschlossene Computer und Grafikkarte, die medizinische Einrichtung und der Installationsort lassen sich ebenfalls erfassen. Detaillierte Informationen über jeden Bildschirm werden auf Wunsch zu einem Bericht zusammengefasst.

Grafikkarten-Empfehlungen für PX-Monitore

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Wir sind für Sie da – persönlich, kompetent und engagiert

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